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Kundeninformation:
SOLARANLAGEN
zur thermischen Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung

Dieser Bericht befasst sich mit der Solarenergie für die thermische Nutzung, das heißt die Verwendung zur Erwärmung von Brauchwasser und / oder zur Wohnraumtemperierung und nicht mit photovoltaischer Solarenergienutzung für Stromerzeugung.

Ein ambitionierter Interessent kann sich gerne hier über die verschienen Möglichkeiten der solaren Einbindung informieren.

Wenn behauptet wird, daß eine Nutzung der Sonnenenergie in Wüstenregionen, oder auch in warmen Ländern wie z.B. Griechenland sinnvoll ist, dann wird wohl jeder zustimmen.

Denkt man hingegen über einen Einsatz von Solaranlagen in Deutschland nach, so wird dies leider oft noch belächelt. Es herrscht die Volksmeinung, dass in unseren Breiten eine Nutzung der Sonne noch immer unwirtschaftlich sei.

Das aber Deutschland, im Gegensatz zu Ländern mit wirtschaftlich und klimatisch ähnlichen Bedingungen, wie Österreich, Schweiz, Japan, USA und sogar Schweden am wenigsten Solarenergie nutzt, sollte uns doch zu Denken geben.

Fakt ist, dass sich eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung für die Nutzung der Sonne zur Wassererwärmung in fast allen Fällen realisieren lässt.

Nach einer wissenschaftlichen Veröffentlichung leistet die Sonne in Deutschland (Würzburg) 40 % der Einstrahlung, die in der Sahara erreicht wird. Es ist also selbst in unserem relativ “kalten” Deutschland noch eine hohe Sonnenleistung vorhanden, die man nicht ungenutzt lassen sollte.

Oft herrscht auch noch der Irrglaube, dass eine Solaranlage nur bei direkter Einstrahlung der Sonne und bei warmer Umgebung funktioniert. Richtig ist hingegen, das die Anlagen, welche in unseren Breiten eingesetzt werden, auch bei bewölktem Himmel sehr gute Leistungen erzielen und selbst bei bewölktem Himmel in Kombination mit niedrigen Außentemperaturen ( Winter) noch mit recht guten Leistungen arbeiten.

Ein großes Problem für die Ausbreitung von Anlagen zur Solarenergienutzung ist der unfaire Wettkampf gegen fossilen Energieträger (z.B. Öl, Gas). Die Solaranlage erscheint dem Investor in der Anschaffung als teuer, weil die Schäden, die durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern entstehen, nicht auf deren Einkaufspreis aufgeschlagen, sondern der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Die politische Situation in Deutschland deutet aber in naher Zukunft auf eine Entspannung dieses Problems hin. Zudem wird durch immer bessere Wirkungsgrade von Solarkollektoren die Wirschaftlichkeitsproblematik immer geringer.

Wenn man überlegt, dass eine Solaranlage bis zu 30 Jahre lang kostenlos und umweltfreundlich, im Sommer bis zu 90 % und im Winter bis zu 50 % des Trinkwassers erwärmt und je nach Auslegung selbst die Heizungsanlage bis zu 50 % unterstützen kann, stellt man fest, dass eine Amortisation schnell erreicht ist und die Entscheidung für eine Solaranlage dem Investor entsprechend leicht fallen dürfte.

Der Mehrpreis für eine Solaranlage zur Erwärmung des Trinkwassers in einem Einfamilienhaus beträgt, je nach Größe, Ausstattung und Montagekosten, zwischen 3.000,- und 6.000,- Euro.
Eine Anlage mit zusätzlicher Heizungsunterstützung bedeutet einen Mehrpreis zu einer herkömmlichen Heizungsanlage von ca. 5000,- bis 9000,- Euro.

Bezogen auf eine Anlage für die Trinkwassererwärmung entsprechen die Kosten in der Regel nicht mehr als ca.  1-2 % der Gesamtkosten eines Einfamilienwohnhauses.
Bei Mehrfamilienwohnhäusern reduziert sich der Mehrpreis auf ca. 0,5 % der Gesamtkosten des Projekts.

WICHTIG:
Eine Einplanung und Montage der Solaranlage während der Bauphase des Hauses ist mit wesentlich geringeren Kosten verbunden, als bei einem nachträglichen Einbau.
Wird ein nachträglicher Einbau ins Auge gefasst, so sollte dies dem Planer frühzeitig mitgeteilt werden, damit wichtige Vorbereitungen getroffen werden können, die einen kostengünstigen späteren Einbau ermöglichen.
Interessant ist die Einbindung einer Solaranlage auch bei der Erneuerung von Heizungsanlagen!                 
               

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