Enthärtung / Dosierung

Enthärtungsanlagen für Wohnhäuser

Gründe wann und warum Sie sich für den Einbau einer Enthärtungsanlage entschliessen sollten

Die Härte des Trinkwassers hängt vom Gehalt an Kalzium- und Magnesium-Verbindungen ab. Je höher dieser ist, desto härter ist das Wasser.
Die Kennzeichnung erfolgt in folgenden Härtebereichen:

  "weich": weniger als 1,5 Millimol Kalziumkarbonat je Liter – entspricht 8,4°dH.
    "mittel": 1,5 – 2,5 Millimol Kalziumkarbonat je Liter – entspricht 8,4 bis 14°dH.
    "hart": mehr als 2,5 Millimol Kalziumkarbonat je Liter – entspricht mehr als 14°dH.

Bei stark kalkhaltigem Trinkwasser  kommt es vor allem beim Erwärmen des Wasser auf über 50°C zu starkem Ausfall des Kalks. Dieser lagert sich in Komponenten in Ihrer Hausinstallation, wie z.B. Wärmetauscher, Warmwasserspeicher und Roheleitungen ab. Weiterhin natürlich auch in Heißwasserbereiteren, Kaffeemaschinen, Wasch- und Spülmaschinen. 
Diese Kalkablagerungen führen dazu, dass diese Geräte nur noch eingeschränkt benutzt werden können (hoher Energieverbrauch), oder auch zur Zerstörung der Geräte führen können.
Der Energiebedarf, z.B. eines Warmwasserbereiters, erhöht bei Kalkablagerung deutlich: 1 mm Kalkbelag entspricht 10 % mehr Energieaufwand!

Hier empfiehlt sich der Einbau einer Enthärtungsanlage.
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